Merbspitze1

Der Normalanstieg erfolgt vom oberen Ende des großen Schneefeldes schräg hinauf zum Gipfelschneefeld

Merbspitze2

Das schön gestaltete Gipfelkreuz der Merbspitze

MERBSPITZE 3.090 m

Tourdaten
Gipfelhoehe
3.090 m
Hoehenmeter3
1.320 hm
uhr4
6 h 05 min
Strecke
29 km
bike auf g
40 min (9,5 km)
bike ab g2
35 min
Aufstieg
2 h 45 min (5,0 km)
Abstieg
2 h 05 min
Huette
Alpengasthaus Oberhausalm, Jagdhausalm, Arventalalm
Tourbewertung
für trainierte, erfahrene Alpinisten
Kondition:
Bewertungsskala 3
Technik:
Technik2
psychische Anforderung:
Bewertungsskala 2
Schwierigkeit: mittel
 
TOURBESCHREIBUNG
 
Anfahrt
In Huben an der Felbertauernstraße ins Defereggental abzweigen, bis nach Erlsbach fahren und die Abzweigung Richtung Oberhausalm/Jagdhausalm nehmen (Mautstraße). Beim Alpengasthaus Oberhausalm befindet sich ein großer Parkplatz.
 
Besondere Hinweise
Auf dieser Tour sollte man unbedingt mit einem e-bike/bike bis zur Arventalhütte fahren. Die Weiterfahrt ins Arvental ist verboten! Ab der Arventalhütte ist die Tour nicht markiert. Sowohl in der Schuttflanke vor dem Einstieg in die Felsrampe, als auch im oberen Teil der Gipfelflanke ist eine Aufstiegsspur vorhanden. Vorsicht im mittleren Abschnitt der Gipfelfalnke - hier besteht bei Nässe Abrutschgefahr!
 
Tourbeschreibung
 
Ausgangspunkt: Parkplatz Alpengasthaus Oberhausalm
 
Zunächst fährt man mit dem e-bike/bike vom Parkplatz Oberhaus bis zur Arventalhütte. Ab dort geht es zu Fuß weiter und nach ca. 15 Minuten erreicht man den Viehunterstand am Ende des Almweges. Nun folgt man einem Viehsteig bis zum großen Schuttkegel, der auf der rechten Talseite bis zum Arventalbach reicht. Dann steigt man weglos die Rasenhänge hoch bis unter die Schuttflanke, die von den mächtigen Felswänden der Merbspitze herunterzieht. Als Orientierungshilfe dient nun ein großer Felsbrocken mitten in der Flanke, an dem eine Aufstiegsspur vorbeigeht. Nach einigen Kehren steht man am Beginn der Felsrampe, über die man hochklettern kann. Dabei finden sich genügend Tritt- und Haltepunkte. Anschließend folgt ein mit Moosen durchsetzter Abhang, der zwar nicht mehr so steil ist wie die Rampe, an dem man aber bei Nässe Vorsicht walten lassen muss, da Abrutschgefahr besteht! Hat man diesen Hang überwunden, geht es sehr einfach weiter, weil eine Aufstiegsspur bis zum Gipfel vorhanden ist.
Will man diesen etwas heiklen mittleren Abhang umgehen, bietet sich eine zweite Aufstiegsoption an, die ich mit meinem Begleiter im Abstieg benutzt habe. Dazu quert man noch vor der Felsrampe nach links hinüber und steigt in einer zweiten Rinne hoch (Steigspuren vorhanden). Es folgt eine Felsrippe, über die man bei genügend vorhandenen Tritten und Haltegriffen hochklettert. Anschließend trifft man sofort auf die mit Steinmännchen markierte Aufstiegsspur, die uns bis zum schönen Gipfelkreuz bringt.
 
Abstieg
Wie Aufstieg.
 
Ausrüstung
Festes Schuhwerk, Teleskopstöcke
 
Rechtliche Hinweise
 
KARTEgpx 
 
 
BILDER
 

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